Wasser:

Element voller

Geheimnisse

Wir glauben, wir wissen alles über Wasser – aber Wasser hat viele Gesetzmäßigkeiten, die bei anderen Substanzen so nicht zu finden sind. Laut Wissenschaft gibt es mehr als 60 unerklärliche Wasseranomalien.

Hier ist eine Auswahl dieser Wasseranomalien:

  • Warum gefriert warmes Wasser schneller als kaltes Wasser?

  • Warum dehnt sich Wasser unter vier Grad Celsius aus, während sich fast alle anderen Substanzen bei Kälte zusammenziehen?
  • Wie schafft es Wasser bis in die obersten Blätter 100 Meter hoher Bäume zu „fließen“? Das Gewicht des Wassers, das sich in jeder der Baumkapillaren ansammelt, würde ausreichen, um die Kapillaren zum Platzen zu bringen.
  • Warum ist Eis weniger dicht als Wasser? Das widerspricht den allgemeinen thermischen Gesetzmäßigkeiten.
  • Warum ist Wasser schwerer als Eis, bzw. warum schwimmt Eis?

Wasser hat eine Kristallstruktur

Zu den Wasseranomalien zählt auch die Entdeckung der Kristallstruktur des Wassers. Neben den drei bekannten Aggregatzuständen, flüssig, gefroren und gasförmig, wurde ein vierter Zustand entdeckt, ein kristalliner Zustand, der einem Flüssigkristall entspricht. Dieser vierte Zustand hat völlig andere Eigenschaften als die anderen drei Zustände und ist entscheidend für unsere Gesundheit. Mehr lesen Sie in dem Beitrag „Wichtige Erkenntnisse aus der Wasserforschung“.

Wasser hat auch einen wesentlichen Einfluss auf unseren Geist und unsere Psyche. Unser Nervengewebe besteht zu mehr als 80 % aus Wasser, unser Gehirn zu 90 %. Wasser ist somit entscheidend an Prozessen unseres Bewusstseins und unserer Psyche beteiligt. Eine hohe energetische Qualität des Wassers kann unser Bewusstsein positiv beeinflussen.

Unterfunktion der Nieren: vermehrte Wasserausscheidung

Die Niere kann sowohl eine „Unterfunktion“ der Glomeruli haben und damit vermehrt Urin ausscheiden (Entwässerung des Körpers) als auch eine “Überfunktion” (erhöhte Rückresorption), welche zu einer vermehrten Wassereinlagerung im Körper führt. Für beide Situationen gibt es biologische Ursachen, die in Bezug auf biologische „Nierenkonflikte“ überprüft werden sollten. Ohne Beachtung der spezifischen biologischen „Nierenkonflikte“ können sehr schnell Fehldiagnose gestellt werden, die zu fehlerhaften Therapien und damit möglichen Schäden führen!

Physiologisch regelt unser Durstgefühl den Lösungs- und Transportmittelbedarf. Auf unsere Sinne können wir uns verlassen! Durstgefühl bedeutet nicht „Verlangen nach Mineralien“, sondern nach reinem Wasser für Lösungsmittel mit freier Transportkapazität.

Trinken wir zu wenig, kommt es zu einer „Eindickung“ des Bluts mit Ansteigen des Hämatokrit-Werts (Anzahl der roten Blutkörperchen am Blutvolumen nimmt prozentual zu). Die Folge ist eine Verringerung der Blutfließgeschwindigkeit und dadurch eine eingeschränkte Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr bei gleichzeitig erschwertem Abtransport der Abfallprodukte aus dem Gewebe.

Wasser hat ein Gedächtnis

Weitere spannende Wasseranomalien: Im Jahr 1988 entdeckte der weltweit anerkannte Wissenschaftler und Virologe Jacques Beneviste zufällig, dass Wasser ein Gedächtnis haben muss, da es Informationen von Molekülen, mit denen es in Berührung kam, speichern kann. Er und sein Team stellten durch ihre Versuchsreihen fest, dass Moleküle selbst in höchster wässriger Verdünnung noch ihre Wirkung zeigten. Es handelte sich dabei um Antikörpermoleküle, die eine Aktivierung und Freisetzung von weißen Blutkörperchen (Basophile Granulozyten) bewirkten.

Dies war damals eine wissenschaftliche Sensation. Die Versuche wurden nach strengen wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt und in mehreren unabhängigen Labors und einer Multicenter-Studie bestätigt. Beneviste entdeckte somit das, was Homöopathen immer schon wussten: Wasser hat ein Gedächtnis. Beneviste war jedoch ein klassischer Wissenschaftler, der nichts mit Homöopathie am Hut hatte.

Wasser kann DNA-Information weitergeben

Nun kam aber Montagnier (https://ganzemedizin.at/luc-montagniers-wasser-experimente), der die Arbeiten von Beneviste fortsetzte. Er hatte 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV-Virus bekommen. Der französische Virologe wartete nun mit einer weiteren von vielen Wasseranomalien auf.

Seine Versuchsreihen zeigten erfolgreich die Weitergabe von DNA-Informationen an Wasser. Er erzeugte zunächst eine wässrige Lösung einer DNA-Probe. Danach stellte er die Lösung in einer versiegelten Flasche neben eine zweite, ebenfalls versiegelte Flasche mit reinem Wasser ohne Zusätze. Die Fläschchen standen für längere Zeit nebeneinander, während er beide einer Quelle gewöhnlicher elektromagnetischer Strahlung aussetzte. In das neu „informierte“ Wasser in der zweiten Flasche wurde daraufhin „Rohmaterial“ für DNA-Synthese gemischt. Aus dem Rohmaterial entstand neue DNA. Bingo! Die neue DNA war identisch mit der DNA in der ersten Flasche. Die beiden Flaschen waren fest versiegelt und nicht in physischem Kontakt miteinander gekommen und offensichtlich wurde die Information vom Wasser einer Flasche auf das Wasser der anderen übertragen. Die Arbeit von Beneviste war bestätigt und das „notorische Augenverdrehen“ der skeptischen Wissenschaftler legte sich zwar nicht zur Gänze, aber doch einigermaßen. Dass das Wasser ein Gedächtnis hat, ist nun von einem Nobelpreisträger bestätigt. Und die Liste der Wasseranomalien um einen weiteren Fakt länger.

Diese Erkenntnisse über das Wassergedächtnis könnten weitreichende Folgen haben und würden unter anderem bedeuten, dass im Wasser der Wasseraufbereitungsanlagen, die die Schadstoffe aus dem Wasser heraus filtern sollen, trotzdem die Informationen der Schadstoffe erhalten bleiben. Das gefilterte, chemisch aufbereitete und UV-bestrahlte Wasser „erinnert“ sich sozusagen an die Schadstoffe, und diese Erinnerungsspuren wirken laut Forschung von Beneviste und Montagnier ähnlich wie die Schadstoffe selbst. Dieser radikale und trotzdem konsequente Gedankenansatz zeigt auf, dass biochemische Reinigung des Wassers, ohne Berücksichtigung seiner komplexen geistigen bzw. informativen Aspekte, bei Weitem nicht ausreicht, um hochwertiges Wasser zu haben.

Säureüberschuss entsteht im Körper, wenn längerfristig ein Ungleichgewicht zwischen Säureaufnahme und Säureausscheidung besteht. Die Niere filtert innerhalb 24 Stunden ca. 2.000 Liter Blut und erzeugt dabei 1,5 bis 2 Liter Urin zur Ausscheidung.

Wie ist es möglich, dass eine Information kontaktlos auf Wasser übertragen werden kann?

Offensichtlich spielen Felder eine Rolle dabei. Wie die elektromagnetische Welle eines Radiosenders Musik überträgt, so wird rein geistige Information durch eine Trägerwelle auf Wasser übertragen. Ist also doch das Geistige das strukturierende Element für Materie? Und um welche Wellen oder Felder handelt es sich dabei? Neuere Forschungen zeigen, dass das Wasser selbst Energie produziert und abstrahlt. Wenn nun Wasser geistige Informationen in sich speichert und auch abgeben kann, welche Bedeutung hat dies für den Menschen, der zum großen Teil aus Wasser besteht und 99 % der Moleküle Wassermoleküle sind?

Die Frage drängt sich auf: Wie speichert Wasser Informationen? Oder: Wo verbirgt sich das Wassergedächtnis? Allen Anschein nach hat es mit der hexagonalen (sechseckigen) Struktur der Wassermoleküle zu tun.

7 + 12 =

Gesundes Trinkwasser – einfach und günstig jeden Tag direkt aus dem Wasserhahn: Wir beraten Sie gern, ausführlich und unverbindlich. Wir freuen uns über Ihre Mail oder Ihren Anruf!

Akademie für Gesundheit, Sport & Prävention e.V.
Zum Mittelbusch 23b, 14558 Nuthetal

+49 (0) 178 687 94 24