Die moderne Wasserforschung:

Aussagen, Erkenntnisse

­­und Ergebnisse

Durch die moderne Wasserforschung entsteht ein völlig neues Bild zur Rolle des Wassers in der Natur und im menschlichen Körper. Die einzigartigen Wirkungen von energetisiertem Wasser lassen sich auf seine hexagonalen und kristallinen Strukturen zurückführen. Die Änderung der normalen Wassercluster hin zu hexagonalen Wasserstrukturen (sechs Wassermoleküle bilden eine Struktur) sind das Besondere an den Aktivierungsverfahren UMH und SET.

Der Stand der Wissenschaft: Wasser als Informationsträger

„Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant“: Zu dieser Erkenntnis kam der weltweit anerkannte Physiker Dr. Wolfgang Ludwig. Er beschäftigte sich intensiv mit spektroskopischen Messungen zur Bestimmung der Wasserqualität. Aktuell zählen Prof. Gerald Pollack von der Universiy of Washington und der koreanische Strömungsforscher Dr. Mu Shik Jhon zu den anerkannten Kapazitäten in der Wasserforschung – auch Professor Dr. Bernd Kröplin vom Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen (ISD) der Universität Stuttgart gehörte bis zu seinem Tod Anfang 2019 zu diesem Kreis.

Es gibt verschiedene Verfahren zur Aktivierung und Vitalisierung von Wasser, die in renommierten Universitäten und Forschungsinstituten mit wissenschaftlich anerkannten Messverfahren untersucht und nachgewiesen wurden.

Teilbereiche der Verfahren zur Wasseraktivierung und -vitalisierung:

  • Wasserverwirbelung nach Schauberger
  • Löschung von Schadstoffinformationen
  • Änderung der Clusterstrukturen hin zu hexagonalem Wasser
  • Natürliche Informations- und Schwingungsmuster auf Wassermoleküle neu „programmieren“

Einige bedeutende Aussagen, Erkenntnisse und Ergebnisse der modernen Wasserforschung:

Wissenschaftliche bestätigt: Energetisiertes Wasser wirkt

Ein Team aus Naturwissenschaftlern unter Prof. Gerald Pollack von der University of Washington konnte nachweisen: Energetisiertes – „hexagonales“ – Wasser wirkt aufgrund seiner Struktur wie Heilwasser und kann bei vielen gesundheitlichen Problemen helfen. Energetisiertes Wasser harmonisiert biologische Abläufe – nicht nur im menschlichen Körper, sondern auch bei Tieren und Pflanzen.

Die beste natürliche Quelle für EZ-Wasser (EZ=Exklusionszone) ist Gletscherwasser. Laut Pollack ist außer dem Entsaften von Früchten kein Verfahren bekannt, das größere Mengen EZ-Wasser erzeugt. Noch fehlt nach Pollacks Untersuchungen der entscheidende Schritt bei der Wasseraufbereitung. Chemische Reinheit, wie sie durch Filterung erreicht wird, ist ein erster Schritt – tatsächlich legt seine Forschung aber nahe, dass in einem zweiten Schritt das reine Wasser strukturell neu geordnet und in hexagonales EZ-Wasser verwandelt werden kann.

Bisher konnte Pollack nur für die Verwirbelung einen kleinen Effekt nachweisen. Als ebenso effektiv sieht er aber die Bestrahlung mit Sonnenlicht oder Infrarotlicht an. Wasser in einer Karaffe in die Sonne zu stellen, hat also tatsächlich bereits einen chemisch nachweisbaren Effekt und ist nicht nur esoterische Praxis. Auch EM-Keramik oder Steine im Wasser haben einen solchen Effekt, da sich an ihren Flächen EZ-Wasser bildet. Vielleicht, so Pollack, wird er sich in Zukunft auch mit einer Möglichkeit beschäftigen, reines EZ-Wasser aus Leitungswasser herzustellen. Momentan steht jedoch für die Uni Washington die Forschung über die biologische Wirkung im Vordergrund, die fast täglich neue, faszinierende Erkenntnisse offenbart.

Die von Prof. Pollack bei EZ-Wasser gemessenen UV-Spektren sind identisch mit den von Dr. Ludwig untersuchten Wasserproben von UMH-energetisiertem Wasser. Hiermit bestätigt sich die Theorie der hexagonalen kristallinen Wasserstruktur von Dr. Ludwig und die damit verbundenen Untersuchungen von Prof. Pollack.

Zusammenfassende Informationen bekannter Wasserforscher

Hexagonales Wasser sofort absorbierbar

Je kleiner die molekularen Cluster, desto einfacher dringt das Wasser in die Zellen. Die Größe des Cluster-Moleküls lässt sich mithilfe der Kernspinresonanz-Technologie (NMR) messen. Je niedriger die NMR-Werte, desto kleiner die Cluster. Hexagonales Wasser verfügt über einen festen NMR-Wert von nur 42,3 Hz*. Normales Leitungswasser, RO- und destilliertes Wasser haben Werte um 128 Hz, während Mineralwasser zwischen 90 und 100 Hz liegt.

*National Tsing Hua University, Bericht Nr. 0203001 vom GMC, 28. März 2002

Wasser hat eine Art „Gedächtnis“, das Informationen speichern und weitergeben kann

Sogar positive und negative Gefühle, Gedanken, aufmunternde oder lähmende Worte beeinflussen die Wasserstruktur. Dies bewies der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen Kristallbildern.

 

Viele internationale Universitäten forschen am Geheimnis der Wasserbelebung
Neben der Forschung in den Universitäten nutzen tausende Privathaushalte und Unternehmen mittlerweile die Wasserbelebungstechnologie. Ein Grund dafür ist der weiche, frische Geschmack des Wassers. Außerdem reduzieren Wasserbelebungsgeräte die Bildung von Kalk und Rost. Belebtes Wasser bildet außerdem hexagonale (sechsseitige) Molekülstrukturen.

Der renommierte koreanische Strömungsforscher Dr. Mu Shik Jhon fand kürzlich heraus, dass hexagonales Wasser einen höheren Energiezustand besitzt und somit der Schlüssel für schnelle Hydration, verbesserten Energietransport, DNS-Stabilität und gesteigerte Stoffwechselprozesse zu sein scheint. Ebenso hat vitalisiertes Wasser einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, da es rechtsdrehend ist. Diese Energiebewegung dient dem Aufbau und Erhalt von Form und Materie. Somit aktiviert Wasserbelebung also lebenserhaltende Energie. Auch Pflanzen gedeihen besser und sind weniger anfällig für Schädlinge, wenn sie mit belebtem Wasser gegossen werden.

Quelle: https://unternehmen.focus.de/trinkwasser.html

Ein tiefer Einblick ins Wesen des Wassers
Wasser reagiert sensibel auf äußere Einflüsse und speichert Informationen in der Natur – und in uns. Wasser kommuniziert über Distanzen. Zeugnis davon sind faszinierende Tropfenbilder, in denen diese Gedächtnisphänomene für jeden einsichtig festgehalten sind.

Prof. Dr. Bernd Kröplin und sein Team sind diesen Geheimnissen auf die Spur gekommen. Reproduzierbare Versuche mit faszinierenden Bildern geben einen tiefen Einblick, wie Mobilfunk, Ultraschall, Musik, Schwingungstherapien und Gedankenkräfte wirken. Ein völlig neues Bild zur Rolle des Wassers in der Natur und im menschlichen Körper. „Wir in unserer Wasserforschung halten es mit Albert Einstein: ,Je mehr wir forschen, desto mehr erkennen wir einen schöpferischen Plan. Gott würfelt nicht’“, Prof. Dr. Bernd Kröplin und Regine C. Henschel.

Unser Wissen ist ein Tropfen
Laut Kröplin besitzt Wasser die Eigenschaft, Informationen zu speichern. Er beschreibt den Fortschritt der Wissenschaft rund um das Wasser: „Am Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart forschen wir seit einigen Jahren an der Informationsübertragung im Wasser. Ursprünglich hervorgegangen ist dieses Gebiet aus den Bemühungen eine ,einfache Raumfahrtmedizin’ für die Astronauten an Bord zu entwickeln, mit der sie sich auf bioenergetischer Behandlungsbasis bei kleinen gesundheitlichen Verstimmungen selbst versorgen können. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich schwache Feldwirkungen, die mit üblichen Messmethoden nicht feststellbar sind, im Wasser abbilden und unter dem Mikroskop betrachtet und dokumentiert werden können. Die Methode wurde neben natürlichen Wässern auch auf Körperwässer (Speichel, Urin, Blut) angewandt und hat zu einem eigenen Forschungszweig geführt. Inzwischen gibt es über 10.000 Bilder in unserer Wasserdatenbank.“

Quelle: http://www.gara.de/aquathek/wasser/prof-kroeplin.html

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