Die Aufgaben

des Wassers

­­in unserem Körper

Ohne Wasser läuft hier nichts

Wir Menschen bestehen hauptsächlich aus Wasser: als Säuglinge zu mehr als 90 %, mit zunehmenden Alter sinkt der Wassergehalt der Körpermasse auf etwa 45 %.

Unser Körper braucht Wasser zur:

  1. Nährstoffversorgung aller Organe und Zellen
  2. Ausscheidung von Abfallprodukten
  3. Regelung der Körpertemperatur
  4. Regelung des ph-Werts und des Säure-Basen-Haushalts

Nährstoffversorgung der Organe und Zellen

Was sind die Aufgaben des Wassers in unserem Körper? Das Wasser transportiert im Körper die Nährstoffe dorthin, wo diese genutzt werden – in die Zellen. Ohne ausreichend Wasser als Transportmedium können die Organe und Zellen nicht mit Nährstoffen versorgt werden. Je besser die Qualität von Transportmedium und Nährstoffen, desto „gesünder“ unsere Zellen und Organe.

Ausscheiden von Abfallprodukten

Wasser bindet Stoffwechselabfallprodukte und und transportiert sie zu den Nieren – unserer „Filterstation“. Die Nieren konzentrieren die Stoffe, die ausgeschieden werden sollen und leiten das „Konzentrat = Urin“ zur Blase. Das „Nieren gefilterte“ Wasser gelangt zurück in den Kreislauf und steht dem Körper wieder zur Verfügung. Ohne ausreichend Wasser mit Aufnahmekapazität (um Schadstoffe binden zu können) würde unser Körper „zugemüllt werden“. Auch das gehört zu den Aufgaben des Wassers.

Regelung der Körpertemperatur

Unsere Körpertemperatur schwankt nur sehr wenig und liegt meist um 37° Celsius. Die enorme Menge an Wasser im Körper spielt ein bedeutende Rolle für die Temperaturregelung. Bei erhöhter Stoffwechselaktivität (körperlicher oder geistiger Aktivität) oder erhöhter Außentemperatur bildet sich Schweiß auf der Haut, der verdunstet. Der dabei auf der Haut entstehende Kältefilm beeinflusst die Steuerung der Körpertemperatur. Ohne Schweißproduktion und Wasserverdunstung würde der Körper überhitzen.

Bei diesen Aufgaben des Wassers sollten Sie kräftig mitwirken. Wir scheiden täglich zwischen 1,5 und 2,5 Liter aus. Ungefähr die gleiche Menge sollten Sie auch trinken, um dem Körper ausreichend Wasser zur Verfügung zu stellen. Als Regel kalkulieren Sie täglich 30 ml reines Trinkwasser pro Kilogramm Körpergewicht. Bei Menschen mit 60 kg sind das ca. 1,8 Liter Wasser und bei 80 kg Körpergewicht ca. 2,4 Liter Wasser und so weiter.

Regelung des pH-Werts, Säure-Basen-Gleichgewicht

Die Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts ist entscheidend für das einwandfreie Funktionieren des Körpers – und damit für unser Wohlbefinden. Unterschiedliche Sensoren und Regelsysteme analysieren fortlaufend die inneren Prozesse und steuern je nach Bedarf sensibel das Gesamtsystem. Die pH-Werte in Blut, Urin, anderen Körperflüssigkeiten und im Gewebe (Matrix) werden überwacht und bewegen sich in sehr engen Grenzen. Ein längeres Überschreiten führt zu Gegensteuerung, um einen Schaden zu verhindern, bzw. zu minimieren.

Wenn der pH-Wert des Bluts ansteigt, führt das zur sogenannten Alkalose (>7,45, zu basisch), das Absinken zur Azidose (<7,35, zu sauer). Zur Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts stehen dem Körper eine Reihe von Regelsystemen und Puffer zur Verfügung. Blut, Bindegewebe und Nieren sind die wesentlichen Regel- und Puffersysteme. Diese verfügen über die notwendigen Basen und Puffersalze, damit es nicht zu einer Schädigung kommt.

Puffersysteme können schnell oder langsam reagieren. Schnell regierende Puffersysteme greifen dabei auf über die Nahrung zur Verfügung stehende Substanzen zurück. Sie sind also begrenzt, je nachdem, was und wieviel zugeführt wird. Im Körper eingelagerte Puffersubstanzen, z. B. in den Knochen, brauchen länger, um mobilisiert werden zu können.

Reicht die Menge der über die Nahrung zur Verfügung stehenden oder im Gewebe freigesetzten Puffersubstanzen nicht aus, um das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu halten, kommt es zu Störungen, Symptomen und Schäden. Vor allem die chronische Übersäuerung begleitet viele Menschen in unserer heutigen Zeit.

Chronische Übersäuerung: Woran kann es liegen?

​Übermäßiger Genuss von säurebildenden Nahrungsmitteln wie:

  • tierisches Eiweiß
  • raffinierter Zucker
  • weißes Mehl
  • Alkohol
  • Kaffee
  • zu wenig basenbildende und vollwertige Kost
  • zu wenig reines Wasser, das Säuren aufnehmen, binden und ausscheiden kann
  • Unterfunktion der Nieren mit vermehrter Einlagerung
  • eigene Denkmuster, die „sauer“ machen

Säureüberschuss entsteht im Körper, wenn längerfristig ein Ungleichgewicht zwischen Säureaufnahme und Säureausscheidung besteht. Die Niere filtert innerhalb 24 Stunden ca. 2.000 Liter Blut und erzeugt dabei 1,5 bis 2 Liter Urin zur Ausscheidung.

Überfunktion der Nieren: vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe

Die Niere selbst kann eine vorübergehend „Überfunktion“ der Glomeruli (Filtereinheiten) haben – mit der Folge, dass vermehrt Wasser rückresorbiert und im Gewebe eingelagert wird = Gewichtszunahme in kurzer Zeit durch Wassereinlagerung.

Unterfunktion der Nieren: vermehrte Wasserausscheidung

Die Niere kann aber auch eine „Unterfunktion“ der Glomeruli haben und damit vermehrt Urin ausscheiden (Entwässerung des Körpers). Für beide Situationen gibt es biologische Ursachen, die in Bezug auf biologische „Nierenkonflikte“ überprüft werden sollten. Ohne Beachtung der spezifischen biologischen „Nierenkonflikte“ können sehr schnell Fehldiagnose gestellt werden, die zu fehlerhaften Therapien und damit möglichen Schäden führen!

Physiologisch regelt unser Durstgefühl den Lösungs- und Transportmittelbedarf. Auf unsere Sinne können wir uns verlassen! Durstgefühl bedeutet nicht „Verlangen nach Mineralien“, sondern nach reinem Wasser für Lösungsmittel mit freier Transportkapazität.

Trinken wir zu wenig, kommt es zu einer „Eindickung“ des Bluts mit Ansteigen des Hämatokrit-Werts (Anzahl der roten Blutkörperchen am Blutvolumen nimmt prozentual zu). Die Folge ist eine Verringerung der Blutfließgeschwindigkeit und dadurch eine eingeschränkte Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr bei gleichzeitig erschwertem Abtransport der Abfallprodukte aus dem Gewebe.

Reines Trinkwasser: Die Vorteile von AQUA NATURALIS

Aqua Naturalis – neben wenigen mineralarmen und natürlichen Flaschenwassern – besitzt die idealen Eigenschaften eines Transport- und Lösungsmittels, sowie weitere überzeugende Eigenschaften aus physikalischer und bioenergetischer Sicht.

Aqua Naturalis erzeugt Wasser, wie es die Natur seit Jahrtausenden vormacht, mit biologisch und chemisch optimalen Werten:

  • pH-Wert: 6,4-6,8 (Anzahl der Protonen einer Flüssigkeit)
  • rH2-Wert: 26-28 (Anzahl der Elektronen einer Flüssigkeit)
  • Widerstand: größer als 6.000 Ohm / kleiner als 130 Mikrosekunden (elektr. Widerstand / elektr. Leitfähigkeit)

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